Umwandlung der Strahlungsenergie der Sonne in Wärmeenergie für Warmwasser und Heizung
Bei der thermischen Nutzung von Sonnenstrahlungen o.a. Solarthermie genannt, handelt es sich um die Wärmeübertragung durch Strahlungen von der Sonne auf die Erde. Jeder kennt die Auswirkungen der Wärmeübertragung, wenn man im Sommer in ein Auto steigt, das zuvor einige Zeit in der prallen Sonne stand. Damit die Strahlungsenergie optimal genutzt wird, werden über so genannte Solarthermiekollektoren die Wärme aufgenommen und gespeichert. Handelsübliche Kollektoren erreichen Wirkungsgrade zwischen 60 und 70 Prozent. Das heißt, sie können zwischen 60 bis 70 Prozent der auf die Kollektorfläche auftreffenden Sonnenenergie in nutzbare Wärme umwandeln.
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Nutzungsart
Die gespeicherte Energie kommt in verschiedenen Bereichen wie z. B. zur Warmwasserbereitung (Dusche, Spühlen, Waschen) oder auch zur Beheizung von Gebäuden zum Einsatz.
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Direkte Umwandlung der Strahlungsenergie in elektrische Energie
Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie durch Solarzellen. Diese Solarzellen bestehen aus einem überwiegenden Teil von reinem Silizium – einer chemischen Komponente, die aus Quarzgestein gewonnen wird. Treffen die Sonnenstrahlen auf die Solarzellen, baut sich ein inneres elektrisches Feld auf, das zur Freisetzung von elektrischer Energie führt.
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Nutzungsart
Die erzeugte Energie kann entweder vor Ort genutzt (mit Hilfe von Akkus gespeichert werden) oder in örtliche Stromnetze eingespeist werden. Das Stromein-speisungsgesetz und insbesondere das Erneuerbare-Energien-Gesetz haben zu einem Boom bei der Errichtung von Photovoltaik-anlagen in Deutschland geführt.
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